Morgenroutine

5AM Club und meine Morgenroutine

Meine Morgenroutine und der 5 AM Club
Meine Morgenroutine und der 5 AM Club

Die Menschen die mich am meisten Inspirieren sind die, die aus dem nichts heraus großes schaffen. Nur was unterscheidet erfolgreiche von nicht erfolgreichen Menschen? Ist es nur Glück, Zufall und Vitamin B? Das waren die Fragen die ich mir immer gestellt habe, bevor ich mich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung beschäftig habe, was ich nun mehr als 3 Jahren mache – und ich lerne immer wieder Neues dazu, wovon ich das meiste auch umsetze. Meine neuste Entdeckung ist der 5AM Club, denen alle erfolgreichen Manager und Chefs schon beigetreten sind. Der Club beschreibt einen Lifestyle der das beste aus einem heraus holt und zur persönlichen Weiterentwicklung verhilft. Das ganze ist super einfach und auf jeden anzuwenden. Das einzige was du tun musst, ist, um 5 Uhr morgens aufzustehen. Aus all den Dingen die ich bis jetzt gelernt habe, habe ich mir mein ganz persönliches Morgenritual zusammen gestellt. Wenn du wissen möchtest, wie andere große Persönlichkeiten ihren morgen beginn, klicke hier.

 

Mein Wecker klingelt das erste mal um 4:59 Uhr und steht am anderem Ende von meinem Schlafzimmer – denn wenn ich erst einmal aufgestanden bin, um ihn auszustellen, lege ich mich nicht wieder zurück ins Bett. Danach trinke ich erstmal 500 ml Wasser mit einer halben ausgepressten Zitrone. Das macht direkt wach und verleiht dem Kreislauf den ersten Schwung. Danach lüfte ich und mache ein kurzes Workout, das besteht meistens aus Hampelmännern, 6 Min. Bauchübungen und dann nochmal 2 Min. Kniebeugen oder Ausfallschritten, danach geht es in die Dusche wo ich mich aber nur kalt abdusche. Meine Haare wasche ich meistens am Abend nach meinem eigentlichen Training. Das Training am Morgen ist für mich hauptsächlich zum Wachwerden und um das Glücks- und Antriebshormon Dopamin auszuschütten.

Nachdem ich mich fertig gemacht habe esse ich eine Kleinigkeit, das ist meistens eine Banane, Obstsalat oder ein Smoothie. Wenn ich mal so früh noch keinen Hunger habe, trinke ich einen grünen Tee, der gibt Energie und bringt den Kreislauf ebenfalls auf Touren. Zu dem Zeitpunkt bin ich meisten schon super motiviert und stolz, dass ich es wieder mal geschafft habe um 5 Uhr aufzustehen. Mit dieser positiven Stimmung lese ich 20 min. und lasse mir nochmal meine Ziele durch den Kopf gehen, die ich mir am Tag zuvor auf meinen Dailyplanner geschrieben habe. Außerdem lasse ich mir durch den Kopf gehen, wofür ich dankbar bin.   

Morgenroutine
Morgenroutine

Zu guter letzt, bevor ich mit der eigentlichen Arbeit beginne, schaffe ich den “Frog” aus meinem Tag. Das heißt ich beginne den Tag direkt mit dem ”Eat the Frog”-Prinzip. Das heißt ich erledige zuerst die Aufgaben, auf die ich am wenigsten Lust habe, oft hat das bei mir etwas mit dem Haushalt zu tun. Mehr über das ”Eat the frog” – System erfährst du hier.

Sobald der Frog aus dem Weg geschafft ist, fokussiere ich mich ganz auf meine Ziele, heute z.B ist es mein Ziel, diesen Artikel fertig zu schreiben und online zu stellen – und so wie es aussieht werde ich es auch schaffen. Mittlerweile ist es 7:45 Uhr und ich habe 90 % von dem was ich tun wollte bereits erreicht. Zu wissen, das man dadurch erfolgreicher und produktiver ist, als die meisten anderen Leute, die ihren Tag erst ein paar Stunden später beginnen gibt einem echt ein gutes Gefühl. Ich fühle mich erleichtert, bin stolz und kann mich danach komplett auf meinen Hauptjob konzentrieren. Es gibt mir einen unglaublichen Push und ihr solltet es auf jeden Fall ausprobieren. Wichtig dabei ist, dass ihr trotz allem mindestens 6 Stunden schlaft! Aber keine Sorge, innerhalb von drei Tagen lernt der Körper sich anzupassen, meiner meldet sich pünktlich um 22:00 Uhr und möchte dann ins Bett. Auch meine Schlafqualität hat sich durch meine neue Morgenroutine enorm verbessert. Vorher brauchte ich immer super lange um einzuschlafen – jetzt geht es zackzack. Es dauert keine 5 Min. mehr und ich bin eingeschlafen, der Schlaf ist tiefer und ich fühle mich ausgeruht wenn ich aufwache – und das trotz der frühen Uhrzeit. Meine Routine funktioniert für mich echt super, ihr könnt euch aber auch eure eigene Routine zusammen stellen. Wenn ihr dazu noch Fragen habt oder Hilfe braucht, könnt ihr mir gerne schreiben. Wir finden dann bestimmt gemeinsam eine Lösung 🙂 Nachfolgend hab ich noch einmal kompakt zusammen gefasst, warum ich das frühe Aufstehen liebe:

 

 

 

Meine Morgenroutine und der 5 AM Club
Meine Morgenroutine und der 5 AM Club

 

5am Club
5am Club

 

Eine Routine am Morgen lässt dich mit klarerem freien Kopf den Tag erleben und du fühlst  dich automatisch selbstsicherer, weil du weißt, du hast mehr geschafft als die Meisten anderen von uns und weil du weißt, das du dich nicht mehr um diesen abartigen, ekeligen Frog kümmern musst. Den ganzen Tag über hast du also ein positives Gefühl und keine ”Och, nööööö, ich muss ja noch dies und das und jenes machen” – Gedanken. Nein! Du hast bereits alles erledigt was zu erledigen ist! Du hast dir Ziele gesetzt, klare Gedanken gefasst und (optimalerweise) etwas für deine Gesundheit getan. Und ganz ehrlich – was hält dich davon ab? Zwei bis drei Tage Eingewöhnungszeit? Oder sind es die Abende im Kino oder in der Cocktailbar die dich davon abhalten, falls ja, frag dich einfach was wichtiger ist. Das Erreichen deiner Ziele und Träume + ein besseres Selbstwertgefühl oder der Cocktail am Abend? Wenn es dir um das Treffen deiner Freunde geht, sollten diese dich dabei unterstützen, es gibt genug Möglichkeiten Zeit miteinander zu verbringen und um spätestens 22:30 Uhr im Bett zu liegen. Probiert es einfach mal aus und schreibt mir eure Erfahrungen, es würde mich wirklich sehr freuen zu hören, wie es euch damit ergangen ist. Aber ich bin mir sicher, es wird sich so einiges verbessern und zum Positiven wenden. Schon alleine die Zielsetzung am Morgen lässt uns schnell kleine Erfolge feiern. Und wenn wir in den frühen Morgenstunden an einem Projekt arbeiten, ist das die beste  Zeit dafür, denn ab ca. 4:30 pendelt sich unser Hormonhaushalt neu ein und der mentale Fokus ist am stärksten, so ab 10:00 Uhr in der Früh nimmt die Konzentration langsam wieder ab bis wir schließlich um 21:00 Uhr nur noch wenig davon übrig haben. So nun aber genug von mir.

Ich wünsche euch allen viel Erfolg, bleibt motiviert und gibt Gas. Von nichts kommt auch nichts 😉 Wenn ihr klein anfangen möchtet und ihr euch für das Thema Disziplin interessiert, lest euch meinen Artikel darüber auch gerne durch. Viel Spaß und Erfolg dabei!

Eure Jacky :-*

 

 

P.s: Hier habe ich noch einmal meine zwei Lieblingsbücher für euch verlinkt.

 

            

 

*Persönliche Empfehlung. Keine Werbung

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.