Macht Yoga glücklich

Macht Yoga glück­lich?

Wer kennt sie nicht, die Bilder von medi­tie­renden Yogis, die ihre Beine in der Hüfte verknoten,
völlig regungslos da sitzen und dieses latente, zufri­enden-wirkende Lächeln im Gesicht haben. Sind
sie wirk­lich so glück­lich? Liegt das am Yoga? Wird man durch Medi­ta­tion etwa sorgen­frei?
Wenn ich hier von „Glück“ schreibe, dann meine ich nicht dieses einma­lige Gefühl, dass wir aus
unseren Kinder­zeiten kennen als wir den Weih­nachts­baum entdeckt haben und die großen
einge­packten Geschenke, die unter ihm stehen, betrachten konnten. Sicher­lich waren wir alle
glück­lich und aufge­regt aber wie waren die Tage danach? Das Geschenk wurde ausge­packt, einige
Male verwendet und wurde dann zur Gewohn­heit. Keen Spur mehr von Freude oder Glück. Glück
in meiner Defi­ni­tion hier, sollte ein dauer­hafter zufrie­dener Zustand sein.
Ein dauer­hafter zufrie­dener Zustand bedeutet dann natür­lich auch, dass man seine kleinen und
viel­leicht großen Ziele im Leben errei­chen möchte. Aber wie soll Yoga einem dabei helfen, wenn
man nicht nur gelen­kiger werden will?
Der größte Unter­schied zwischen Yoga und anderen gymnas­ti­schen Trai­nings­pro­grammen ist die
Acht­sam­keit auf sich selbst! Es geht darum, jeden Atemzug bewusst wahr­zu­nehmen, jeden
Augen­blick bei sich zu bleiben und die Signale des Körpers und der Gedanken zu hören und zu
verstehen. Wenn man dies regel­mäßig übt, dann verbes­sert sich nicht nur das körper­liche
Wohl­be­finden, man versteht auch, welche Gedanken einen beschäf­tigen, was einem gut tut und evtl.
sogar wer man wirk­lich ist. Mit diesem neuen Blick, der sich nicht gleich nach der ersten Yoga
Einheit einstellen wird, erhält man eine einma­lige und beson­dere Möglich­keit, sein Leben aktiv in
eine bestimmte Rich­tung zu lenken. Selbst in der abschlie­ßenden Medi­ta­tion wird nicht nur dein
Para­sym­pa­tikus aktiv (Entspan­nungs­zu­stand), der Herz­schlag senkt sich und Hormone zur
Entspan­nung werden ausge­schüttet, viel mehr kannst Du Dir die Zeit nehmen, Deine Ziele und
Wünsche zu visua­li­sieren. Warum soll­test du das machen?
Um so deut­li­cher Du ein Bild vor Augen hast, um so eher kannst Du die notwen­digen Schritte in die
Wege leiten. Ab einem gewissen Punkt siehst Du dieses Bild nicht mehr, nur vor deinem inneren
Auge, Du wirst zu Deinem Bild. Hier ein kleines Beispiel:
Viel­leicht macht es Dich glück­lich die Welt zu bereisen. Du liebst es neue Orte zu entde­cken und
tief in die Kultur einzu­tau­chen. Doch irgendwie bleiben deine Erleb­nisse auf Reisen immer
ober­fläch­lich. Um so mehr Du Dich vor deinem inneren Auge beim reisen betrach­test, erkennst Du,
das Du nur ein „Urlauber“ bist. Du kannst einfach die Leute nicht so verstehen, weil sie mit Dir
anders kommu­ni­zieren, als unter­ein­ander. Ihr sprecht einfach nicht die selbe Sprache.
In Deiner Visua­li­sie­rung stei­gerst Du dich nun immer weiter in ein Bild hinein, das Dich die selbe
Sprache spre­chen lässt, wie die Einhei­mi­schen vor Ort. Es wird nach und nach zu einem natür­li­chen
Verlangen, diese Sprache viel­leicht zu lernen. Anfangs lernst Du nur Voka­beln, was sehr eintönig
sein mag aber durch deine Visua­li­sie­rung hast Du ein ganz klares Bild vor Augen, wie Du flie­ßend
mit den Einhei­mi­schen auf ihrer Sprache spre­chen kannst. Das erfüllt Dich mit solch einer Freude,
dass Du gerne den Fleiß auf Dich nimmst. Es wird zu einem Selbst­ver­ständis, dass diese Sprache zu
Dir gehört.
Yoga ist nur eins von vielen Werk­zeugen, dass es möglich macht, glück­lich zu werden. Doch das
wich­tigste ist es, über­haupt ein Werk­zeug zu verwenden. Das Glück liegt bereits in jedem von uns,
nur Du musst beginnen bei Dir zu suchen und nicht immer außer­halb.
Um die Frage also zu beant­worten: Ja, Yoga kann Dir helfen glück­lich zu werden, aber Yoga kann
Dir die Arbeit nicht abnehmen. Es wird Dir ein gutes Körper­ge­fühl geben das den Alltag leichter
von der Hand gehen lässt, es kann Deinen Blick­winkel verän­dern und eröffnet Dir einen tiefen
Einblick, welche Gedanken Dich von Deiner Zufrie­den­heit abhalten bzw. es zeigt Dir auf, was Dir
wirk­lich wichtig ist.
Im meinem kosten­losen „E-book zum Glück“ gebe ich Dir noch ein weiteres Werk­zeug an die
Hand, damit Du nicht nur verstehst, was Du Dir vom Leben wünscht, sondern auch, wie Du diese
ganzen kleinen Hinder­nisse und unlieb­samen Situa­tionen auf dem Weg zur Zufrie­den­heit bei Seite
räumen kannst. (http://​patrick​rei​ners​.de/​e​b​o​o​k​-​z​u​m​-​g​lueck/)
Nun also schnell rauf auf die Matte und Yoga nicht nur als Workout verwenden, sondern als
Guck­loch in Dein wahres ich.

Patrick Reiners ist ein reisender Yoga­lehrer der welt­weit Yoga und Medi­ta­tion unter­richtet und
Vorträge zum Thema gesunde und zufrie­dene Lebens­ge­stal­tung hält. Sein Fokus ist es, für jeden
Teil­nehmer genau das rich­tige Maß zu finden und zu lernen, wieder auf seinen Körper zu hören.
Mehr auf www​.patrick​rei​ners​.de oder www​.insta​gram​.com/​p​a​t​r​i​c​k​r​e​i​n​e​r​syoga

Die besten Fitness - und Foodblogs

Und hier wäre wir 🙂 Ange­fangen mit den besten Fitness — und Food­blogs. Vor allem auch für dieje­nigen inter­es­sant, die auf der Suche nach gluten­freien oder veganen Rezepten sind.

Die besten Fitness — und Food­blogs

1. Gluten­freie Rezept­welt

Die besten Fitness - und Foodblogs

Die besten Fitness — und Food­blogs

https://​gluten​freie​re​zept​welt​.de

2. Optic Food

www​.optic​-food​.de

3. Dein Yoga — und Life­sty­leblog

4. Lauf­ver­narrt

5. Fit dank Baby

Für all die Mamis unter uns 🙂 Und hiermit einen lieben Gruß an einer meiner Lieb­lings­men­schen und frisch geba­ckene Mami, Jenny. ( Insta­gram — Natures­window )

http://​blog​.fitdank​baby​.com

Und hier meine Favo­riten für Life­style, Travel und Fashion.

6. Coco­Ques­tion

7. Mind your Trip

http://​mindyour​trip​.com

8. Swanted

9. Ocean Hippie

https://​ocean​hip​pieblog​.word​press​.com

Und zu guter Letzt ein inter­es­santer Blog, rund um die Themen Fitness und Life­style, der mit seinem Schreib­stil frischen Wind in die Blog­ger­sphäre bringt 🙂

10. Can Berber

https://canberber.com

https://​canberber​.com

Und? Habt ihr euren nächsten Lieb­lings -Blog gefunden? Oder ein Rezept was ihr unbe­dingt auspro­bieren wollt? Falls ja, schreibt mir gerne in den Kommen­taren was oder wer euch beson­ders gut gefallen hat. Es würde mich auch inter­es­sieren wer außerdem eure Favo­riten sind. Welchen Blog lest ihr regel­mäßig? Wo schaut ihr als erstes nach, wenn ihr in der Küche mal wieder nicht weiter wisst? Und mit welchem Blog plant ihr das nächstes Workout? Ich bin gespannt auf eure besten Fitness,- Food — und Life­sty­leb­logs. ( Außer uns 😛 )

Also! Her mit euren Kommen­taren und bis nächsten Sonntag 🙂

Liebste Grüße

Jacky

Zitrone gegen Krebs?
Aknenarben bekämpfen. Natürlich reine Haut.

Aknen­arben bekämpfen. Natür­lich reine Haut.

Schön, dass du hier bist und du dich dazu entschlossen hast weiter zu lesen — ich bin mir sicher du wirst, nachdem du diesen Artikel zu Ende gelesen hast, in den nächst­ge­le­genen Super­markt laufen und dich erstmal mit Zitronen für die nächsten paar Jahre einde­cken. Und das aus gutem Grund.

Das Zitronen ein wahres Wunder­mittel bei Erkäl­tungen und Co. sein sollen, ist schon lange bekannt ( Oma sei dank ). Aber nicht nur bei leichten Erkäl­tungen helfen die kleinen gelben Wunder­ku­geln, sondern auch bei unreiner Haut und laut den neusten Studien zufolge auch bei Krebs. Aber wie kann das funk­tio­nieren? Lies weiter.

Zitrone gegen Krebs?

Zitronen bei einer Detoxkur? Gegen Krebs und unreiner Haut?

Die Zitrone hilft bei der Entgif­tung des Orga­nismus, da sie die Funk­tionen der reini­genden Organe unter­stützt. Außerdem stärkt die wunder­same Zitrus­frucht das Immun­system und bremst die Wirkung der freien Radi­kalen – so hilft sie auch bei der Vorsorge gegen verschie­dene Krank­heiten. Was jedoch nicht so bekannt ist, ist die Tatsache, dass sich auch in der Schale der Zitrone wich­tige Nähr­stoffe befinden, die meist einfach im Müll landen. Gerade in der Schale konzen­trieren sich wert­volle Anti­oxi­dan­tien und essen­zi­elle Öle — mitunter die größten Feinde vom Krebs.

Der Abrieb einer Zitrone als Wunder­waffe gegen den Krebs 

Seit langem ist bekannt, dass die Zitrone anti­bio­ti­sche und anti­vi­rale Eigen­schaften hat, welche verschie­dene Krank­heits­er­reger, die Infek­tionen oder andere Beschwerden auslösen können, bremsen können. Es wurde auch bestä­tigt, dass die Zitrone gegen innere Para­siten (Würmer) sehr wirksam ist. Außerdem kann damit auch der Blut­druck gesenkt werden. Auch bei nervösen Beschwerden ist die Zitrone zu empfehlen. Inzwi­schen wurde jedoch auch fest­ge­stellt, dass die Zitrus­frucht krebs­hem­mende Eigen­schaften aufweist. Diese könnten zum Teil sogar wirk­samer als Chemo­the­rapie sein. Aber wie funk­tio­niert das jetzt?

Die Zitrone enthält wert­volle medi­zi­nale Wirk­stoffe in sehr konzen­trierter Form: Die Zitrus­frucht ist dazu fähig, Krebs­zellen zu zerstören, ohne dabei die gesunden Zellen anzu­greifen (was bei der Chemo­the­rapie zu den Haupt­pro­blemen zählt). Da die Zitrone basen­bil­dend wirkt, verän­dert sie das über­säu­erte Milieu so, dass sich der Krebs im Orga­nismus nicht ausbreiten kann. Wie wichtig es ist, sich basisch zu ernähren und warum du eine Über­säue­rung UNBEDING vermeiden soll­test, liest du HIER.

Mehr als 20 Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die in der Zitrone enthal­tenen Limo­noide für die krebs­hem­mende Wirkung (insbe­son­dere bei Brust­krebs) verant­wort­lich sind. Es wird sogar behauptet, dass die Zitrus­frucht die Verbrei­tung von Krebs­zellen 10.000 Mal wirk­samer als Adria­mycin, ein für die Chemo­the­rapie verwen­detes Mittel, bekämpft. Der Vorteil der Zitrone ist jedoch, wie bereits erwähnt, dass damit die gesunden Zellen nicht ange­griffen werden und es sich deshalb um eine absolut sichere Behand­lungs­form handelt.

Limo­noide sollen bei folgenden Krank­heiten posi­tive Wirkungen haben:

  • Darm­krebs
  • Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs
  • Prosta­ta­krebs
  • Leber­krebs
  • Neuro­blastom
  • Leuk­ämie

Um von den krebs­hem­menden Eigen­schaften der Zitrone zu profi­tieren, muss diese regel­mäßig mit Schale konsu­miert werden. Am besten geht das durch den Abrieb der gefro­renen Zitrone:

  • Wichtig ist, dass du dafür eine Zitrone aus biolo­gi­schem Anbau ohne Nach­be­hand­lung der Schale verwen­dest. Wasche die Zitrone gründ­lich.
  • Danach wird sie im Gefrier­fach einge­froren bis sie hart ist.
  • Anschlie­ßend kannst du die Zitrone (sowohl die Schale als auch das Frucht­fleisch und den Saft) einfach abreiben.

Das Pulver, das du damit erhältst kannst du für verschie­denste Rezepte verwenden. Auch in Frucht­säften, Smoot­hies oder Cock­tails schmeckt der Zitro­nen­ab­rieb gut, ich benutze es sogar für Pasta Gerichte 🙂 Super lecker!

Schät­zungs­weise enthält eine ganze Zitrone (mit Schale) bis zu 22 krebs­hem­mende Wirk­stoffe. Dazu zählen beispiels­weise folgende:

  • Limo­nina
  • Citru­spektin
  • Flavo­nol­gly­ko­side
  • Vitamin C

Kann dieses einfach Mittel wirk­lich so gut gegen Krebs wirken?

Aus Daten der austra­li­schen Orga­ni­sa­tion ‘Common­wealth Scien­tific and Indus­trial Rese­arch Orga­ni­za­tion’ (Sowieso eine sehr inter­es­sante Website :)) geht hervor, dass eine komplette Zitrone Krebs bis zu 50% redu­zieren kann. Zur Vorsorge empfiehlt es sich, mindes­tens 150 g Zitrus­früchte pro Woche zu konsu­mieren.

Du soll­test dich jedoch bei einer Erkran­kung auf keinen Fall selbst behan­deln sondern dich immer ärzt­lich beraten und betreuen lassen! Wichtig! 

So! Das nur einmal vorweg um zu verdeut­li­chen was für eine Kraft in der Zitrone steckt. Wenn du dich mehr mit diesem Thema beschäf­tigen möch­test, kann ich dir folgendes Buch empfehlen.

Nun geht es aber weiter mit der Haut­pflege und wie ich die Zitrone dafür verwende.

Wir kennen alle die makel­lose, gepho­to­shopte, rosige und feine Haut aus sämt­li­chen Maga­zinen und natür­lich von Insta­gram. Aber ohne verschö­nernde Apps und Photo­shop haben die meisten Problem­chen mit Ihrer Haut, die einen mehr, die anderen weniger. Zitro­nen­saft kann helfen, dass wir uns alle ein biss­chen wohler in unserer Haut fühlen. Und es ist so einfach! Ich trage meis­tens jeden zweiten Tag etwas Zitro­nen­saft auf die Stellen auf, die gerade ein biss­chen irri­tiert sind, oft wird es dann auch einfach mal das ganze Gesicht 😉 Vorsicht nur bei den Augen, diese groß­zügig aussparen, sonst brennt es. Am besten reinigt ihr eurer Gesicht am Abend wie gewohnt und macht danach ein Dampfbad für das Gesicht, hierfür braucht ihr nur eine kleine Schüssel, heißes Wasser und ein Hand­tuch. Das Gesicht haltet ihr dann vorsichtig über den Wasser­dampf und bedeckt den Kopf dabei mit einem Hand­tuch damit die wärme länger hält. Nach ca. 10 min. sind die Poren schön geöffnet und vor allem gerei­nigt — die opti­male Vorbe­rei­tung für Phase zwei. Wenn ihr euer Gesicht vorsichtig trocken getupft habt, könnt ihr anfangen den Saft aufzu­tragen, ich mach es immer mit einem Wattepad und dann schön über Nacht einwirken.

Am morgen danach sieht die Haut dann unglaub­lich frisch, erholt und rein aus. Das liegt an den Verschie­denen Wirkungen die die Zitrone hat. Zum einen wirkt sie leicht ausblei­chend, was super ist gegen alte, rote Akne­male, und zum anderen hat der Zitro­nen­saft die Funk­tion eines Frucht­säu­re­pee­lings. Das heißt alte Haut­schüpp­chen werden scho­nend aber intensiv abge­tragen und neue bilden sich. Die neuge­bil­deten Haut­zellen lassen dein Gesicht nach und nach frischer und reiner wirken. Vor Beginn testet bitte an einer kleinen Haut­stelle, wie ihr den Saft vertragt, ein leichtes Krib­beln auf der Haut ist normal, treten Rötungen und Juck­reiz auf, lasst es lieber bleiben. Auch bei sehr schwerer und entzünd­li­cher Akne ist diese Behand­lung vorher mit dem Arzt abzu­spre­chen, am besten macht ihr dafür einen Termin beim Haut­arzt, der euch auch über weitere Thera­pie­maß­nahmen Auskunft geben kann. Was ich eine Zeit lang zusätz­lich bekommen habe, war ein sehr hoch­do­siertes Vitamin — A Medi­ka­ment, die Tabletten haben wahre Wunder gewirkt, jedoch treten bei den meisten sehr viele Neben­wir­kungen auf. Falls ihr dazu noch Fragen habt, schreibt mir gerne unter diesem Artikel in die Kommen­tare 🙂

Und bevor ich es vergesse, die Zitrone kann auch super als Fatburner einge­setzt werden. Die Inhalts­stoffe bilden ein Hormon welches wichtig ist für die Körper­fett­re­duk­tion. Klicke hier, wenn du wissen möch­test wie das funk­tio­niert.

Also wenn das jetzt nicht genug Gründe sind, sich mit Zitronen für die nächsten Jahr­zehnte einzu­de­cken, dann weiß ich auch nicht 🙂 Ich hoffe, der Artikel hilft euch und hat euch gefallen, hinter­lasst mir sehr gerne ein Feed­back! Ich würde mich freuen!

Love

Jacky