You read it right!

Ever wonder why other gals got the body and the brain? Well, they have done some­thing to be equally sexy and smart.

I have done a bit of rese­arch and here are some foods that cannot only make you healt­hier but also smart.

Leafy vege­ta­bles such as lettuce, this helps your blood to flow smoothly to your brain which in turn let your brain func­tion properly.
Blue­ber­ries, this helps improve your lear­ning skill and also your motor skills which helps you to move smoothly and think clearly.
Ginger, this helps a lot by protec­ting your brain from disease because of its anti-inflammatory effect.
Nuts, this helps a lot in increa­sing blood flow to your brain which is why most of the people believed it to be bene­fi­cial when eating before exami­na­tions
Apple, they say that this helps a lot when it comes to empowering your mind and to be emotio­nally stable

So, there you go. Maybe you can also do your mini rese­arch when it comes to boos­ting your brain and feel sexier not only outside but also inside.

Remember! Taking good care of your brain should be an important part of your healthy life­style. As they say, smart is the new sexy.

Stay smart 😉

- Jacky

Macht Yoga glücklich

Macht Yoga glück­lich?

Wer kennt sie nicht, die Bilder von medi­tie­renden Yogis, die ihre Beine in der Hüfte verknoten,
völlig regungslos da sitzen und dieses latente, zufri­enden-wirkende Lächeln im Gesicht haben. Sind
sie wirk­lich so glück­lich? Liegt das am Yoga? Wird man durch Medi­ta­tion etwa sorgen­frei?
Wenn ich hier von „Glück“ schreibe, dann meine ich nicht dieses einma­lige Gefühl, dass wir aus
unseren Kinder­zeiten kennen als wir den Weih­nachts­baum entdeckt haben und die großen
einge­packten Geschenke, die unter ihm stehen, betrachten konnten. Sicher­lich waren wir alle
glück­lich und aufge­regt aber wie waren die Tage danach? Das Geschenk wurde ausge­packt, einige
Male verwendet und wurde dann zur Gewohn­heit. Keen Spur mehr von Freude oder Glück. Glück
in meiner Defi­ni­tion hier, sollte ein dauer­hafter zufrie­dener Zustand sein.
Ein dauer­hafter zufrie­dener Zustand bedeutet dann natür­lich auch, dass man seine kleinen und
viel­leicht großen Ziele im Leben errei­chen möchte. Aber wie soll Yoga einem dabei helfen, wenn
man nicht nur gelen­kiger werden will?
Der größte Unter­schied zwischen Yoga und anderen gymnas­ti­schen Trai­nings­pro­grammen ist die
Acht­sam­keit auf sich selbst! Es geht darum, jeden Atemzug bewusst wahr­zu­nehmen, jeden
Augen­blick bei sich zu bleiben und die Signale des Körpers und der Gedanken zu hören und zu
verstehen. Wenn man dies regel­mäßig übt, dann verbes­sert sich nicht nur das körper­liche
Wohl­be­finden, man versteht auch, welche Gedanken einen beschäf­tigen, was einem gut tut und evtl.
sogar wer man wirk­lich ist. Mit diesem neuen Blick, der sich nicht gleich nach der ersten Yoga
Einheit einstellen wird, erhält man eine einma­lige und beson­dere Möglich­keit, sein Leben aktiv in
eine bestimmte Rich­tung zu lenken. Selbst in der abschlie­ßenden Medi­ta­tion wird nicht nur dein
Para­sym­pa­tikus aktiv (Entspan­nungs­zu­stand), der Herz­schlag senkt sich und Hormone zur
Entspan­nung werden ausge­schüttet, viel mehr kannst Du Dir die Zeit nehmen, Deine Ziele und
Wünsche zu visua­li­sieren. Warum soll­test du das machen?
Um so deut­li­cher Du ein Bild vor Augen hast, um so eher kannst Du die notwen­digen Schritte in die
Wege leiten. Ab einem gewissen Punkt siehst Du dieses Bild nicht mehr, nur vor deinem inneren
Auge, Du wirst zu Deinem Bild. Hier ein kleines Beispiel:
Viel­leicht macht es Dich glück­lich die Welt zu bereisen. Du liebst es neue Orte zu entde­cken und
tief in die Kultur einzu­tau­chen. Doch irgendwie bleiben deine Erleb­nisse auf Reisen immer
ober­fläch­lich. Um so mehr Du Dich vor deinem inneren Auge beim reisen betrach­test, erkennst Du,
das Du nur ein „Urlauber“ bist. Du kannst einfach die Leute nicht so verstehen, weil sie mit Dir
anders kommu­ni­zieren, als unter­ein­ander. Ihr sprecht einfach nicht die selbe Sprache.
In Deiner Visua­li­sie­rung stei­gerst Du dich nun immer weiter in ein Bild hinein, das Dich die selbe
Sprache spre­chen lässt, wie die Einhei­mi­schen vor Ort. Es wird nach und nach zu einem natür­li­chen
Verlangen, diese Sprache viel­leicht zu lernen. Anfangs lernst Du nur Voka­beln, was sehr eintönig
sein mag aber durch deine Visua­li­sie­rung hast Du ein ganz klares Bild vor Augen, wie Du flie­ßend
mit den Einhei­mi­schen auf ihrer Sprache spre­chen kannst. Das erfüllt Dich mit solch einer Freude,
dass Du gerne den Fleiß auf Dich nimmst. Es wird zu einem Selbst­ver­ständis, dass diese Sprache zu
Dir gehört.
Yoga ist nur eins von vielen Werk­zeugen, dass es möglich macht, glück­lich zu werden. Doch das
wich­tigste ist es, über­haupt ein Werk­zeug zu verwenden. Das Glück liegt bereits in jedem von uns,
nur Du musst beginnen bei Dir zu suchen und nicht immer außer­halb.
Um die Frage also zu beant­worten: Ja, Yoga kann Dir helfen glück­lich zu werden, aber Yoga kann
Dir die Arbeit nicht abnehmen. Es wird Dir ein gutes Körper­ge­fühl geben das den Alltag leichter
von der Hand gehen lässt, es kann Deinen Blick­winkel verän­dern und eröffnet Dir einen tiefen
Einblick, welche Gedanken Dich von Deiner Zufrie­den­heit abhalten bzw. es zeigt Dir auf, was Dir
wirk­lich wichtig ist.
Im meinem kosten­losen „E-book zum Glück“ gebe ich Dir noch ein weiteres Werk­zeug an die
Hand, damit Du nicht nur verstehst, was Du Dir vom Leben wünscht, sondern auch, wie Du diese
ganzen kleinen Hinder­nisse und unlieb­samen Situa­tionen auf dem Weg zur Zufrie­den­heit bei Seite
räumen kannst. (http://​patrick​rei​ners​.de/​e​b​o​o​k​-​z​u​m​-​g​lueck/)
Nun also schnell rauf auf die Matte und Yoga nicht nur als Workout verwenden, sondern als
Guck­loch in Dein wahres ich.

Patrick Reiners ist ein reisender Yoga­lehrer der welt­weit Yoga und Medi­ta­tion unter­richtet und
Vorträge zum Thema gesunde und zufrie­dene Lebens­ge­stal­tung hält. Sein Fokus ist es, für jeden
Teil­nehmer genau das rich­tige Maß zu finden und zu lernen, wieder auf seinen Körper zu hören.
Mehr auf www​.patrick​rei​ners​.de oder www​.insta​gram​.com/​p​a​t​r​i​c​k​r​e​i​n​e​r​syoga

Die besten Fitness - und Foodblogs

Und hier wäre wir 🙂 Ange­fangen mit den besten Fitness — und Food­blogs. Vor allem auch für dieje­nigen inter­es­sant, die auf der Suche nach gluten­freien oder veganen Rezepten sind.

Die besten Fitness — und Food­blogs

1. Gluten­freie Rezept­welt

Die besten Fitness - und Foodblogs

Die besten Fitness — und Food­blogs

https://​gluten​freie​re​zept​welt​.de

2. Optic Food

www​.optic​-food​.de

3. Dein Yoga — und Life­sty­leblog

4. Lauf­ver­narrt

5. Fit dank Baby

Für all die Mamis unter uns 🙂 Und hiermit einen lieben Gruß an einer meiner Lieb­lings­men­schen und frisch geba­ckene Mami, Jenny. ( Insta­gram — Natures­window )

http://​blog​.fitdank​baby​.com

Und hier meine Favo­riten für Life­style, Travel und Fashion.

6. Coco­Ques­tion

7. Mind your Trip

http://​mindyour​trip​.com

8. Swanted

9. Ocean Hippie

https://​ocean​hip​pieblog​.word​press​.com

Und zu guter Letzt ein inter­es­santer Blog, rund um die Themen Fitness und Life­style, der mit seinem Schreib­stil frischen Wind in die Blog­ger­sphäre bringt 🙂

10. Can Berber

https://canberber.com

https://​canberber​.com

Und? Habt ihr euren nächsten Lieb­lings -Blog gefunden? Oder ein Rezept was ihr unbe­dingt auspro­bieren wollt? Falls ja, schreibt mir gerne in den Kommen­taren was oder wer euch beson­ders gut gefallen hat. Es würde mich auch inter­es­sieren wer außerdem eure Favo­riten sind. Welchen Blog lest ihr regel­mäßig? Wo schaut ihr als erstes nach, wenn ihr in der Küche mal wieder nicht weiter wisst? Und mit welchem Blog plant ihr das nächstes Workout? Ich bin gespannt auf eure besten Fitness,- Food — und Life­sty­leb­logs. ( Außer uns 😛 )

Also! Her mit euren Kommen­taren und bis nächsten Sonntag 🙂

Liebste Grüße

Jacky