Den guten, alten Grieß­brei kennen wir alle nur zu Gut von unserer lieben Oma. Lecker! So schön süß und cremig.
Heute zeige ich euch eine vegane Alter­na­tive mit Mandeln und Apfelmus, die ihr lieben werdet! Los geht’s!
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Veganer Grieß­brei mit selbst­ge­machtem Apfelmus
Menüart Dessert, Snack
Prep Time 15 Minuten
Cook Time 5 Minuten
Servings
Ingre­dients
Menüart Dessert, Snack
Prep Time 15 Minuten
Cook Time 5 Minuten
Servings
Ingre­dients
Inst­ruc­tions
  1. Die Milch und den Grieß in einem Top aufko­chen lassen und mit der Tempe­ratur runter gehen.
  2. Nun den Agar­ven­sirup dazu­geben und unter stän­digem Rühren ca 5 Minuten köcheln lassen.
  3. Den fertigen Brei in kleine Schäl­chen füllen und abkühlen lassen.
  4. Äpfel schälen, in Stücke schneiden und in einen Topf geben. Gebt etwas Wasser dazu, etwa so, dass der Boden des Topfes mit Wasser bedeckt ist. Lasst es so lange köcheln, bis die Äpfel weich sind. Wer mag, kann an dieser Stelle etwas Zimt hinzu­geben.
  5. Anschlie­ßend könnt ihr die weichen Äpfel mit einem Kartof­fel­stampfer (alter­nativ geht das auch mit einer Gabel) zerdrü­cken oder pürieren. Es liegt an euch, wie fein ihr eurer Mus haben wollt.
  6. Gebt eurer fertigen Apfelmus über den Grieß­brei und streut die zerhackten Mandeln darüber. Et voilà — fertig!
Recipe Notes

VeganerMandelGrießbrei_2

Natür­lich könnt auch fertiges Mus kaufen, seid euch dabei aber dessen bewusst, dass Fertigmus oft viel Zucker enthält. Ich zeige euch, wie ihr ganz einfach und schnell eigenes Apfelmus zube­reiten könnt.

Für Tage, an denen man kein Apfelmus machen möchte, kann man zucker­freie und preis­werte Alter­na­tiven kaufen. Ich bin großer Fan von dem Apfel­mark von ErnerBio. 100% Frucht und Bio.

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Supple­ments und ich, das ist ein Thema für sich. Denn grund­sätz­lich halte ich nicht viel von künst­li­chen Pülver­chen und Pillen, die Wunder für euern Körper verspre­chen. Dass gerade ich ausge­wählt wurde, ein Prote­in­pulver der Firma “Hanse­pharm“ zu testen, war deshalb eigent­lich von vorne­herein zum Schei­tern verur­teilt. Doch auch ein Sturr­kopf wie ich lässt sich gerne mal vom Gegen­teil über­zeugen…

Kind­heits­er­in­ne­rungen ahoi

Die Qual der Wahl traf mich noch vor dem Test. Ich durfte mir eine der diversen Geschmacks­rich­tungen für mein Wunder­pül­ver­chen aussu­chen. Da ich schon viele Schoko- und Vanil­le­va­ra­tionen probiert hatte, entschied ich mich für einen fruch­tigen Geschmack: meine erste Wahl fiel auf Erdbeere, eine meiner Lieb­lings­obst­sorten. Und dies stellte sich zuhause ange­kommen als ein rich­tiger Glücks­griff heraus. Denn gemischt mit fett­armer Milch schmeckt und dufet es exakt genauso wie Frucht­zwerge mit Erdbeer­ge­schmack. Für mich als jahre­langer Frucht­zwer­gefan ein rich­tiges Geschmacks­high­light, was mich direkt in Kind­heits­er­in­ne­rungen zurück­ka­ta­pul­tiert hat!

Außen und Innen hui

Oftmals findet man ja schon an der Verpa­ckung der Wunder­mit­tel­chen einen Haken. Von MyPro­tein beispiels­weise war ich nur die unschöne Plas­tik­tü­ten­ver­pa­ckung gewöhnt, die einem schnell die Lust auf einen leckeren Shake nimmt. Nicht aber bei Hanse­pharm! Sie füllen ihr Power Eiweiß in bunte und super stabile Eimer­chen, bei denen der Verschluss nicht nach zwei Mal verwenden verformt und unbrauchbar ist. So besteht es auch den regel­mä­ßigen Gebrauchs­test!

0815 Eiweiß war gestern!

Beim Studieren der Inhalts­stoffe wird ein weiterer gravie­render Unter­schied ersicht­lich: Hanse­pharm liefert hier kein dröges Stan­dard-Prote­in­pulver, sondern ein Power Eiweiß, das nicht nur vorm Trai­ning dank zahl­rei­cher Amino­säuren opti­male Power spendet, sondern auch mit L-Carnitin versehen ist, was euern Fett­abbau fördert. Auch die Mikro­nähr­stoffe über­zeugen auf den ersten Blick: von Vitamin B1 bis E sowie Folsäure ist vieles dabei, was euer Körper vor und nach dem Trai­ning braucht. Damit steht der opti­malen Power und Rege­ne­ra­tion defintiv nichts mehr im Wege!

Backe backe Pancake

So ein großer Smoothie- und Shake-Fan ich auch bin – dieses Mal wollte ich es richtig wissen! Deshalb infor­mierte ich mich beim Hersteller, ob das Power Pulver auch zum Backen und Kochen geeignet es. Laut Hanse­pharm ist beides möglich – also sollte es bei meinem Pancake-Test ja nicht schei­tern. Und so gern ich in Sachen Supple­ments das Gegen­teil beweisen wollte – auch diesem Test hielt das Power Eiweiiß stand. Ich entschied mich für Prote­in­pan­cakes mit fruch­tigem Erdbeer­ge­schmack, denn die kleinen Pfann­ku­chen können ja bekannt­lich zum wahren Wunder­schmaus nach dem Trai­ning werden. Ob kalt oder warm, mit Topping oder ohne, zuhause oder to Go – sie sind der perfekte Allrounder für ruhige Stunden und stres­sige Tage.
Mein Grund-Rezept mit Zutaten, die ihr garan­tiert zuhause habt, habe ich von der Seite “Fitness­ma­gnet“. Dort findet ihr auch noch 14 andere Vari­anten, die eurer Figur gut tun. Ich habe es für den maxi­malen Geschmack ein wenig abge­wan­delt.

Leckere Pancakes mit Erdbeer-Prote­in­pulver und Himbeeren als Topping

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Hanse­pharm — Das Power-Eiweiß mit L-Carnitine
Menüart Dessert, Snack
Prep Time 60 Sekunden
Cook Time 15 Minuten
Servings
Portionen
Ingre­dients
Menüart Dessert, Snack
Prep Time 60 Sekunden
Cook Time 15 Minuten
Servings
Portionen
Ingre­dients
Inst­ruc­tions
  1. Alle Zutaten im Mixer 30–60 Sekunden mixen bis ein flüs­siger Teig entsteht. Optional könnt ihr noch gefro­rene Früchte hinzu­geben.
  2. In der Pfanne mit Kokosöl backen bis eure Pancakes schön gold­braun sind.
  3. Danach wahl­weise mit frischen Früchten deko­rieren. Guten Hunger & #happy­spring!
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Ihr sucht noch nach dem rich­tigen Prote­in­pulver, was der perfekte Allrounder ist? Dann probiert doch mal das Power Eiweiß von Hanse­pharm – wenn es mich über­zeugen konnte dann viel­leicht ja auch euch 😉
Frühstücksparfait
Hiermit könnt ihr nichts falsch machen. Das leckere Erdbeer-Bananen-Parfait lässt sich super abends vorbe­reiten. Für dieses Rezept habe ich meine kalo­ri­en­arme Erdbeer­mar­me­lade benutzt, das Rezept ist bei den Zutaten verlinkt. Ihr könnt das Parfait optional aber natür­lich auch mit einem Frucht­püree eurer Wahl machen.
Frühstücksparfait
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Früh­stücks­par­fait
Prep Time 10 Minuten
Servings
gr. Portion
Ingre­dients
Prep Time 10 Minuten
Servings
gr. Portion
Ingre­dients
Inst­ruc­tions
  1. Zuerst lassen wir die 5 Datteln in 200ml lauwarmen Wasser weich werden. 
  2. Den Quark, Joghurt, die Milch und die Floh­sa­men­schalen und Lein­samen in einer Schüssel vermengen.
  3. Die weichen Datteln nun mit dem Wasser zusammen mixen, sodass eine ziem­lich süße Flüs­sig­keit entsteht. Das Dattel­wasser zum Rest hinzu­geben und kurz kalt stellen, bis die Masse fest ist.
  4. Nun dürft ihr nach Belieben Schichten. Je nachdem wie fruchtig ihr es mögt, könnt ihr die Dicke der Schichten vari­ieren. Die Bana­nen­stücke könnt ihr morgens frisch dazu geben und alles mit etwas Ahorn­sirup abrunden. 
Recipe Notes

Falls ihr Lust habt, das ganze als Nach­tisch zu essen, könnt ihr die Lein­samen durch ca. 10g Floh­sa­men­schalen ersetzen (Schaut einfach, dass die Masse fest wird). Diese schme­cken etwas neutraler und nicht so sehr nach «Müsli», falls ihr wisst, was ich meine.

Viel Spaß beim Essen und Auspro­bieren. Lasst mich in den Kommen­taren oder auf den sozialen Netz­werken wissen, falls ihr eins meiner Rezepte auspro­biert!

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