Dein Weg zu einem sorgenfreien Leben

In meinen Artikeln predige ich euch mutig zu sein, euren Schweinehund in die Ecke zu treiben und euch selbst so zu akzeptieren und zu lieben wie ihr seid. Aber auch ich werde manchmal schwach. Jeder Mensch kennt diese Tage, wo ihn selbst die positivste Einstellung nicht weiter bringt und man sich am liebsten für immer unter der Bettdecke verstecken würde. Vor allem wenn wir uns mit neuen Chancen und Herausforderungen konfrontiert sehen, aktiviert sich wie von selbst unser innerer Fluchtreflex. Aber flüchten tun nur Feiglinge! Deshalb gibt’s von mir für euch drei Wege, wie ihr eure Ängste in den Griff bekommt und furchtlos einen Schritt nach dem andern in Richtung Ziel macht.

Talking to my friend…

Wenn mich etwas beschäftigt oder sich Gefühle der Unsicherheit in mir breit machen, sind meine erste Anlaufstelle meine Freunde und Familie. Niemand kennt euch so gut wie die Personen, die euch am nächsten stehen und manchmal kennen sie euch sogar noch ein Stückchen besser als ihr euch selbst. Wendet euch an sie, um eine objektive Sicht auf die Dinge zu bekommen. Denn manchmal braucht es nicht mehr als eine heiße Tasse Tee und ein gutes Gespräch mit euren Liebsten, um alle Sorgen aus der Welt zu schaffen.

Ego, wir müssen reden!

Aber auch wir selbst haben die Macht, uns die objektive Brille aufzusetzen. Verzweifelt also nicht, sobald sich euch eine Herausforderung in den Weg stellt. Im ersten Schritt hilft da meistens erst mal tief durchatmen, um den Granatenpuls zu beruhigen. Schritt Numero zwei sind drei kleine Fragen, die ihr an euch selbst stellt:

Frage Nr. 1: Warum macht mir diese Situation/diese Herausforderung/diese Chance Angst?
Frage Nr. 2: Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich es nicht schaffe?
Frage Nr. 3: Wie kann ich diese Herausforderung/Situation meistern/ dieser Chance gewachsen sein?

Schreibt diese Fragen am Besten auf und beantwortet sie, eine nach der anderen. Das muss nicht sofort passieren, aber je früher ihr eure Antworten findet, desto schneller normalisiert sich euer Puls und ihr könnt eure Sorgen auf Eis legen. Meistens ergibt sich durch dieses Frage-Antwort-Spiel nicht nur ein Weg, sondern gleich mehrere, die euch zu eurem persönlichen Ziel führen. Lasst euch also nicht verunsichern und euch von Sorgen den Schlaf rauben. Ihr habt schon so viel in eurem Leben gemeistert, warum sollte es dann gerade an dieser Aufgabe scheitern?!

Sorgen, welche Sorgen?!

Manchmal ist der Weg zum Ziel der, überhaupt nicht in Richtung Ziel zu gehen. Sehen wir uns mit einer großen Herausforderung konfrontiert, erfasst uns oftmals ein Gefühl der Ohnmacht, weil sich plötzlich tausend Gedanken in unserem kleinen Köpfchen auf einmal drehen. In diesen Momenten setze ich mein Leben und meine Gedanken erst mal auf PAUSE – naja zumindest versuch ich’s. Wie ich das mache? Bei mir braucht es nicht mehr als ein paar Laufschuhe und Musik. Sich auszupowern ist ein Weg, auf andere Gedanken zu kommen und die Nerven mal ordentlich durchzulüften. Andere nehmen sich ein Musikinstrument zur Hand und klimpern und zupfen daran herum, bis die Finger wund sind. Und wieder andere machen sich Farbe und Bleistift zu Nutzen und zaubern den hauseigenen Picasso auf’s Papier. Nach der persönlichen Auspowerung ist zwar noch kein Wunder vom Himmel gefallen, aber oftmals verschaffen wir uns dadurch eine neutrale Sicht und können wieder klare Gedanken fassen.
Aber egal für welchen Weg ihr euch entscheidet, seid euch immer bewusst, das Sorgen und Ängste menschlich und völlig normal sind. Niemand kann 24/7 auf einer Einhorn-Wolke durch die Lüfte schweben und Zufriedenheit ausstrahlen. Manchmal braucht es eben Momente, die neue Kräfte von uns verlangen. Und daran können wir gewiss nur wachsen :). #motivationende
Ihr wünscht euch mehr Motivationstipps? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen 🙂

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